Gears Of War 3 – Erster Eindruck

GOW 3 ist nun fast eine Woche draußen. Was unser Eindruck ist, erfahrt ihr in unserem Artikel.

Altes im neuen Gewand

Die Kampagne haben wir noch nicht zu Ende gespielt. Wir haben uns gleich auf die neue Horde und den, unser Meinung nach verbesserten, Online-Modus gestürzt.

Horde 2.0

Ja, so heißt es wirklich. Horde ist diesmal mit Tower-Defense-Elementen aufgebaut. Man baut Stacheldraht, verbessert diesen, oder Geschütze, um die Locust zu stoppen. Vor allem zu zweit macht dies Sinn, denn es kann richtig schwer werden, die ganzen Gänge und Plätze im Überblick zu behalten. Vor allem gut sind die Endgegner die man in Welle 10, 20, 30 usw. antrifft. Sie bieten eine hohe Herausforderung.

Online

Das Online-System ist besser als bei den alten Teilen. Ein Vorteil am neuen System: Dezidierte Server. Es gibt keinen sog. Host-Vorteil. Alles läuft quasi auf Servern und das funktioniert sehr gut.

Wir haben bisher nur Team-Deathmatch und einmal Wingman ausprobiert.

Aufleveln:

Man hat wie in Rollenspielen einen Level. So trifft man bei Online-Spielen gleichwertige Gegner und wird nicht von Noobs unterfordert oder von Pro-Gamern überfordert.

Maps:

Stillstand (oder Gridlock) ist dabei🙂 . Dazu kommen Maps, die gut geschnitten sind. Campern und Snipern wird es schwer gemacht, einzig eine Map ist für diese Spieler gut. Aber das ist wie immer bei Maps nur unsere Meinung.

Fazit:

Ein schönes Ding, was Epic da hingelegt hat. Vor allem die Beta-Phase war sinnvoll und das merkt man. Es ist ausgeglichen; es gibt so gut wie keine Server-Probleme. Das Spiel wirkt irgendwie mehr wie ein PC-Spiel, also gute Server und nicht die Online-Probleme, die man auf Konsolen manchmal erlebt.

Zur Kampagne findet ihr hier bald einen ausführlichen Artikel.