Erstmal um einiges klar zu machen: Man braucht eine Beleuchtung, um den Reader lesen zu können. Es gibt schöne Hüllen, die ein Licht integriert haben.

Display

Das spezielle an den e-Readern ist das E- Ink-Display. Damit kann man mit einer Akku-Ladung Tage, ja, Wochen lang lesen (10.000 Seitenumschläge).

Vom Display bin ich ganz überzeugt. Die Schrift wird gut lesbar dargestellt. Man kann die Schriftgröße verstellen.

Das geht aber nur bei Büchern im epub-Format. Da gibt es keine Probleme. Das Lesen von PDFs hat mir aber nicht gefallen. Sie bestehen oft aus Bildern, und werden demnach nicht „richtig“ dargestellt. Also man hat quasi ein Abbild der Seite und nicht den reinen Text. Man muss ranzoomen oder mit anderen Hilfsmitteln sich behelfen.

Touchscreen – Gut für Übersetzung

Den e-Reader kann man mit dem Touchscreen bedienen. Es dauert bei PDFs manchmal etwas, bis sich die Seite aufgebaut hat. Ich empfehle auf jeden Fall sich die Bücher im epub-Format zu besorgen, das erleichtert das herumgefuchtele.

Wörterbücher

Das gute an dem Touchscreen ist außerdem, dass man einzelne Wörter anklicken kann, um diese zu übersetzen. Deswegen würde ich den ebook-reader mit Touch denen empfehlen, die mal was auf englisch oder spanisch lesen wollen, aber keine Lust haben, bei jedem Wort, das sie nicht kennen, im Internet oder Wörterbuch nachschauen wollen. Man doppelklickt quasi das Wort an, und es wird sofort übersetzt.
Es sind 12 Wörterbücher vorinstalliert.

Außerdem kann man mit dem Stift, Stylus, der mitgeliefert wird, markieren und sich Notizen machen.

Wenn er etwas billiger wäre, würde ich mir sofort einen kaufen. Aber mit Touchscreen, weil ich einiges doch im Original lesen will.🙂

Ich werde aber wohl zum Weihnachtsgeschäft warten, weil ich hoffe, dass sie dann ein bisschen billiger sind.

Wer noch mehr Info´s will hier klicken