Sei Diktator deiner eigenen Bananen-Republik. Du kannst entscheiden, wie du Geld erwirtschaftest, und auf welcher Seite du stehst. Entweder du bist Kapitalist und arbeitest mit den Amerikanern zusammen, oder du bist Kommunist und arbeitest mit den Russen zusammen. Einen Mittelweg gibt es auch, um von beiden Gelder zu erhalten🙂

Mit deinem Charakter kannst du schon vor dem eigentlichem Spiels bestimmen, welchen Weg du gehen willst. Man kann sich eine Persönlichkeit auswählen, wie Che Guevara, oder Eigenschaften, wie Trunkenbold oder religiös.

Essen, wie Mais, ist sehr wichtig für den Wohlstand der Bürger. Sie haben aber auch andere Bedürfnisse, wie einen günstigen guten Wohnsitz. Dazu baut man ihnen Häuser. Außerdem suchen die religiösen Leute der Insel Kirchen oder die wissbegierigen Schulen auf. Aber auch an Unterhaltung darf es auch nicht fehlen: Die Bürger und vor allem Touristen brauchen Bars, Kabarett oder Restaurants.

Touristen bringen vor allem eins mit: Geld, das sie ausgeben wollen. Man kann in Tropico eine blühende Touristen-Insel erschaffen. Hotels in verschiedenen Klassen, müssen vor allem an schönen Stränden und weg vom Trubel der Innenstadt sein. So wird die Stadtplanung zu einem wichtigen Punkt.

Natürlich darf aber die Industrie auch nicht fehlen. Man baut Holzfällerlager oder Tabak und Mais an. Oder fördert man in Minen die Naturschätze Insel. Man kann die Sachen dann verkaufen, oder veredeln: Aus Tabak werden Zigarren usw.

Fazit: Der erste Teil von Tropico macht einfach Spaß. Man muss seine Bürger zufrieden stellen, damit sie einen wieder wählen. Jeder Tropicaner hat dabei eigene Vorstellungen und Bedürfnisse. Es gibt Intellektuelle, Religiöse, Kommunisten und Kapitalisten. Jeder kann seine Insel aufbauen wie er will.
Das alles macht Tropico zu einem Spiel, welches einen hohen Wiederspielwert hat.