The Sims – Die Sims auf Erfolgskurs

Die Sims haben viele Leute zum spielen gebracht, die eigentlich vorher nicht viel am Hut hatten mit Games. Vor allem: 50 % der Sims-Spieler sind Frauen. So eine Frauenquote kann wohl kein anderes Spiel vorweisen. Insgesamt wurden über 100 Millionen Einheiten (zusammen mit den etlichen Erweiterungen) verkauft.

Die Bewohner von SimCity heißen Sims. Man muss für sie ein Haus bauen und dieses einrichten. So will ein Bett gekauft werden, damit sie schlafen können oder ein Kühlschrank, damit sie was zu essen haben. Denn jeder Sim hat auch Bedürfnisse, die es zu erfüllen gilt.

Wie bei SimCity gibt es kein direktes Ziel. Es gibt nur verschiedene Spielweisen. Der eine mag lieber Häuser bauen, der andere sieht seine Sims gerne die Karriere-Leiter aufsteigen.

Viele Spieler versuchen ein perfektes Haus zu bauen. Ihr Traumhaus quasi. Es gibt etliche Gegenstände mit denen die Sims interagieren können. Sie variieren im Preis und auch in der Qualität.  Ein großer Fernseher macht mehr Spaß als ein kleiner.

Jeder Sim hat einen eigenen Charakter, den man frei wählen kann und der die Eigenschaften der Sims bestimmt. Ein verspielter Charakter findet mehr Spaß bei einem Computerspiel, als beim Bücher lesen. Extrovertierte Sims brauchen mehr Kontakte als introvertierte.

Hinzu kommt noch der Beruf, den jeder Sim annehmen kann. Dazu braucht man noch einen Bücherschrank, zur Weiterbildung und einen Swimmingpool, für die Muskeln etc.

Wenn man im Internet erstmal ein passendes Jobangebot gefunden hat, geht es darum, in der Kariere-Leiter hochzusteigen. Die Jobs reichen von einer Büro-Kariere bis hin zu einer Militär-Kariere. Jeder Job hat natürlich andere Anforderungen. So braucht der Büro-Arbeiter andere Fähigkeiten als der Soldat.

Wie bei SimCity gibt es auch bei den Sims Katastrophen. Sims können sogar sterben. Wenn ein Sim stirbt, bleibt von ihm ein Grab oder eine Urne übrig. Man kann auch von Geistern von verstorbenen Sims heimgesucht werden.

Wie man das Spiel spielt, bleibt jedem selbst überlassen. Das macht das Spiel auch so spaßig, dass es kein richtig oder falsch gibt. Jeder kann selbst entscheiden, was er macht und wie er es macht.

-VGStudies