Es geht um die Krone des Videospielens. Es ist das Spielhallenspiel, das jeder kennt, und sie wollen ihren Namen in den High Scores ganz oben sehen: Donkey Kong.

Steve Wiebie ist ein Familienmensch. Er hat Frau und Kinder und ist einfach ein sympathischer Kerl. Nur eigentlich sollte aus ihm ein Sportler werden. Eine Verletzung machte diesen Traum leider unmöglich. Aber dieser Mann macht alles was er macht richtig. Und diesmal ist sein Projekt: der Donkey Kong Rekord von Billy Mitchell.

Billy Mitchell ist ein Star. Er hat seine eigene Soße, mächtig Kohle und eine hübsche Frau. Unter den Hardcore-Gamern ist er eine Legende. Schon in den Achtzigern hat er seinen Donkey Kong Rekord aufgestellt und wird seitdem verehrt.

Es entbrennt ein Kampf zwischen den beiden. Billy tritt oft als sehr arrogant auf, und man fängt an den sympathischen Steve zu mögen. Bei einem Treffen gibt Billy der Bedrohung Steve nicht mal die Hand.

Der Film ist eine gute Dokumentation über die Subkultur der Hardcore-Computer-Spieler. Er ist auch geeignet für Nicht-Gamer. Denn er erinnert uns daran, wie schön die Welt manchmal sein kann. Wie schön anders.

9,0/10

-VGStudies